Heinz
G. Hahs
1934 Köln. Studium der Germanistik und Romanistik in Mainz, anschließend
Tätigkeit als Gymnasiallehrer, zuletzt als Oberstudienrat. Seit Ende
der 80er Jahre freier Schriftsteller und Schauspieler.
Preise
Hungertuchpreis für die beste deutschsprachige Erstveröffentlichung
„Obloch nämlich“ 1986.
Buch des Jahres des FöK Rheinland-Pfalz „ISH’ban“
1990.
Joseph-Breitbach-Preis 1993.
Auslandsstipendium des Auswärtigen Amtes und des VS in USA 1995
Einzelveröffentlichungen
Versäumt zu scheitern. Gedichte. 1985
Obloch nämlich. Gedichte aus dreißig Jahren 1986
Gangenwart. Gedichte. 1988
Bewerkstelligung einer Landschaft. Prosa. 1990
Das Bier des Kaldaunos, sein Brot. Prosa. 1990
IHS’ban ou d’ärm. Sprach-Oratorium.1990
Auch: Vom Stehen in der Landschaft. 1993
Spatenstiche. 241 An-& Aus- & Ein-Reden. Kein Briefroman.1994
Unseres Haares Breite oder Der Aufstieg aus dem freien Chaos in die
überdachte Unordnung. Prosa. 1994
Grübelungen. 1997
Der Spaziergänger von San Antonio. 1999
Besuchsweise. 2001
Hafenkonzert. 2005 |